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CDU Gemeindeverband Gerabronn-Langenburg: Nach der Wahl bleibt alles beim Alten

CDU Gemeindeverband Gerabronn-Langenburg: Nach der Wahl bleibt alles beim Alten

Der wiedergewählte Vorstand des CDU-Gemeindeverbands Gerabronn-Langenburg zusammen mit den Gästen (v.li.): Kreisvorsitzender Dominik Schloßstein, stellvertretende Gemeindeverbandsvor-sitzende Wolf-Michael Nagel und Jochen Frey, Gemeindeverbandsvorsitzender Thorsten Hiller sowie Arnulf von Eyb MdL.

Keine großen Veränderungen gab es beim CDU-Gemeindeverband Gerabronn-Langenburg: Der alte Vorstand hat sich wieder zur Wahl gestellt. Neben dem Vorsitzenden Thorsten Hiller und seinem Stellvertreter Wolf-Michael Nagel rückte Jochen Frey als weiterer Stellvertreter auf. Der Landtagsabgeordnete Arnulf von Eyb machte einen Parforceritt durch die aktuelle Politik.


Gerabronn. Zunächst ließ der Vorsitzende Thorsten Hiller die letzten beiden Jahre des Gemeindeverban-des noch einmal Revue passieren: Die verloren gegangene Landtagswahl 2016, das Thema Stromtrasse mit der Forderung, sie überwiegend als Erdkabel zu verlegen, die sehr gut besuchte Veranstaltung 2017 "Automobiles Kulturgut" auf Schloss Langenburg sowie die aktuelle Situation der Regierungsbildung. Er mahnte eine Erneuerung der Partei an, sie müsse "modernisiert und nicht konservativer ausgerichtet werden, denn nur so können wir in Zukunft Wahlen wieder gewinnen". Dazu gehören seiner Meinung nach auch neue Veranstaltungsformate, die der Gemeindeverband dieses Jahr anbieten wolle.

Arnulf von Eyb freute sich über die gut funktionierende Landesregierung. Obwohl die beiden Führungspersonen "gegensätzlicher nicht sein könnten" kämen sie gut miteinander aus. Auch die Mitglieder der beiden Koalitionsfraktionen arbeiten besser zusammen als zunächst gedacht, "wenn man muss, funktioniert es". Der Landtagsabgeordnete brach in seiner Rede eine Lanze für den in Berlin ausgehandelten Koalitionsvertrag, "wir sollten nicht alles schlecht reden", die dort erreichten Punkte könnten sich sehen lassen. Auch Kanzlerin Angela Merkel nahm er in Schutz, denn viele Menschen kämen "nicht trotz, sondern wegen Angela Merkels Politik zur CDU". Die Richtschnur der Partei sollte nicht das Konservative, sondern das christliche Menschenbild sein. Aus diesem Grund sieht er positiv in die Zukunft der CDU und des Lan-des: "Wir bekommen es hin. Wer, wenn nicht wir?"

Der neue Vorstand: Thorsten Hiller (Vorsitzender), Wolf-Michael Nagel und Jochen Frey (stellvertretende Vorsitzende), Wolf-Michael Nagel (Schatzmeister), Heiko Schlecht (Schriftführer), Thorsten Hiller (Pres-sesprecher), Wilhelm Albrecht, Helmut Hiller, Josef Lang, Rudolf Lutz, Marcus Nimrichter, Manfred Schuch und Manfred Strecker (Beisitzer) sowie Ulrich Häbich und Wolfgang Wünsch (Kassenprüfer).

 

                 Thorsten Hiller    

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